„On Behalf“ bezeichnet das Ausführen eines Services im Auftrag einer anderen Person. Klassische Beispiele hierfür sind

  • Manager, die Daten für Ihre Mitarbeiter erfassen
  • Zentrale Sachbearbeiter, die Daten für Mitarbeiter erfassen
  • Vertreter

Bei vielen ESS und MSS Anwendungen mit Web Dynpro ABAP ist diese Funktionalität vorhanden und kommt häufig zum Einsatz. Bei den neuen SAP Fiori Standardanwendungen hat man die On Behalf Fähigkeit aber bisher vergeblich gesucht und sie wurde schmerzlich vermisst. Jetzt hat das Warten ein Ende, denn die SAP hat die On Behalf Funktionalität für einige Anwendungen ausgeliefert. Welche Anwendungen das sind, wie On Behalf aussieht und funktioniert, zeigen wir im folgenden Artikel.

Mit dem Ansatz Clean Code für ABAP frei und offen zu diskutieren, hat die SAP einen neuen Style Guide auf GitHub veröffentlicht. Ziel des Guides ist es, Programmierer zu unterstützen, einen effizienteren, verständlicheren und robusteren Code zu schreiben. Orientiert hat sich die SAP dabei am Buch Clean Code von Robert C. Martin und die Inhalte auf die Programmiersprache ABAP adaptiert.

Wie hieß noch mal die Tabelle zum Pflegen der Bearbeitungszeiträume? Wo kann ich das Gesamtbudget für die Jahresgespräche hinterlegen? Auch wenn kundeneigenes Customizing relativ selten angepasst wird, stehen selbst Key-User vor diesen oder ähnlichen Fragen. Dann wird die Dokumentation hervorgeholt und die Suche beginnt. Ein paar Monate später steht die nächste Änderung vor der Tür und die Suche beginnt von vorne. Wir zeigen Ihnen einen einfachen Weg, mit dem Sie Ordnung in Ihre kundeneigenen oder projektbezogenen Customizing-Aktivitäten bringen können, indem Sie sich einen eigenen Pfad im Einführungsleitfaden der SAP anlegen. Wie das geht, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Einige Firmen versenden die Entgeltnachweise aus SAP HCM weiterhin postalisch an ihre Mitarbeiter.
Druckt und versendet die Firma noch selbst die Entgeltnachweise, so kann zur Drucksteuerung und nachfolgender Kuvertierung eine entsprechende Drittanbieter-Software eingesetzt werden, die pro Personalnummer die Entgeltnachweise in Kuverts kuvertiert.
Mit SAP-Standardmitteln ist es aber auch möglich Barcodes auf den Entgeltnachweis in AdobeForms zu drucken, die von einer entsprechenden Kuvertiermaschine gelesen werden können und damit eine entsprechende Kuvertierung erfolgt.
Im nachfolgenden Beispiel wird von einem Duplexdruck ausgegangen.

Insbesondere dann, wenn mehrere Reports hintereinander oder parallel ausgeführt werden müssen, stellt sich die Frage, ob das SAP HCM dies nicht auf Anweisung selbst vornehmen kann. Die Antwort ist „ja“, sofern dafür sogenannte Jobs definiert sind. Wie Sie selbst solche Jobs sicher definieren können, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

In unseren Seminaren zur Behördenkommunikation bzw. den SV- und Steuerverfahren kommen häufig Fragen zum B2A-Manager auf, bspw.

  • Welche Meldungsstatus gibt es und was bedeuten sie genau?
  • Welche Unterschiede gibt es bzgl. Steuer und Sozialversicherung?
  • Warum wird der Status einiger Meldungen im Eingangsverfahren scheinbar automatisch umgesetzt, anderer hingegen nicht?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, bestimmte Meldungen automatisiert versenden, abzuholen oder verarbeiten zu lassen?

Ggf. haben Sie sich auch schon länger vorgenommen, den B2A-Manager einmal „auf Vordermann“ zu bringen. Daher möchten wir im Folgenden versuchen, die genannten Fragen zu klären, die Verarbeitungen im B2A-Manager übersichtlich darzustellen und Automatisierungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Die Lohnarten der Ergebnistabelle RT (bzw. Result Table) der SAP HCM Entgeltabrechnung scheinen teilweise mit unzähligen unterschiedlichen Kennzeichen versehen zu sein. Was diese sogenannten Splitkennzeichen bedeuten, soll in diesem Artikel erläutert werden.

Bei der Personalkostenplanung gibt es häufig die Anforderung, Einmalbezüge nicht in den Monaten auszuweisen, in denen diese entstehen, sondern geglättet (gleichmäßig) über alle Planungsperioden zu verteilen.

Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie diese Shortcuts funktionieren und wie sie für die effektive Suche in PA20, PA30 und PA40 eingesetzt werden können.

Jeder kennt folgende Situation: es muss mal wieder eine große Menge an Daten ins System eingepflegt werden. Die klassische Personalstammdatenpflege ist dafür keine wirkliche Option. Die Schnellerfassung kommt auch schnell an ihre Grenzen. Vielleicht gibt es für die aktuelle Anforderung einen kundeneigenen Report, wirklich flexibel ist man damit aber auch nicht. Genau hier kann die LSMW (kurz für Legacy Systems Migration Workbench) eine flexible Alternative darstellen.